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<pre>Schon auf Schalke brachte die Mannschaft alle bescheidenen Waffen zum Einsatz, die einem krassen Underdog nach allgemeiner Erfahrung zur Verfügung stehen; dauerhaft werden den 98ern der unbändige Kampf, die überharte Gangart und das lustvoll praktizierte Zeitspiel aber sicherlich nicht vor dem Untergang bewahren.  <p> Dabei passte es jedoch ins Bild der vergangenen Jahre, dass der kleine Paukenschlag mit einem torlosen Remis zu Ende ging; in den Duellen gegen die Bayern tritt die Vertretung aus der Banken-Metropole schließlich schon seit längerer Zeit ohne jedwede offensiven Ambitionen an.  <p>  Die langfristige Sperre des Standardspezialisten hat die Rheinländer folglich um den letzten Trumpf an jenen Tagen beraubt, an denen sonst partout nichts glücken will: Und die Erfahrungen dieser Saison lassen vermuten, dass es an solchen schwarzen Tagen auch künftig nicht mangeln wird. <p> für die neun Partien des 26. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick: <p>  Bei dem einen oder anderen Abschluss vermochte der 32-Jährige auch schon zuvor seine Gefährlichkeit anzudeuten; allem Anschein nach ist dem VfB mit der Verpflichtung des verlorenen Sohnes somit ein echter Coup geglückt.  </pre>


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<pre>Können die Westfalen aktuell sogar auf einen erfreulichen Lauf von vier am Stück gefeierten Pflichtspiel-Dreiern verweisen, haben die Fuggerstädter derzeit einen kleinen Knick in ihrer lange Zeit kontinuierlich nach oben weisenden Leistungskurve zu beklagen.  <p> Foto: Dortmunds neuer Flügelflitzer Ousmane Dembele deutete bereits in den Testspielen, unter anderem gegen Manchester City, sein großes Potenzial an. (Credit: WANG ZHAO / AFP / picturedesk.com)  <p>  Aus dieser unangenehmen Konstellation leitet sich die unbedingte Pflicht ab, beim Liga-Neuling um jeden Preis aufs Ganze zu gehen: Während sich der Aufsteiger durchaus ein bisschen im Glanz der jüngsten Erfolge sonnen darf, fällt den Mainzern die undankbare Aufgabe der Spielgestaltung zu. <p> Gladbach feierte mit dem 1:0-Heimsieg über Leipzig den zweiten Dreier am Stück und könnte nun zum ersten Mal seit knapp fünf Jahren mal wieder drei Siege in Folge einfahren. Die Chancen stehen nicht schlecht. Auswärts haben die Fohlen ihre letzten vier Begegnungen in der Bundesliga alle gewonnen. Innerhalb einer Spielzeit war das den Fohlen zuletzt vor 30 Jahren gelungen. <p>  Noch hat Aufsteiger Nürnberg festen Boden unter den Füßen. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt aktuell zwei Zähler. Doch das Punktepolster kann auch ganz schnell weg sein.  </pre> 


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<pre> Genrelle Kritik an den Fohlen ist derzeit ohnehin nicht angebracht. Schließlich sind die Gladbacher unter Schubert in nur sieben Spieltagen vom letzten Tabellenplatz auf einen Europa League-Startplatz geklettert.  <p> Beim kommenden Gegner, Darmstadt 98, ist die Frage nach der Trainerdiskussion bislang noch nicht aktuell geworden. Dabei ist Darmstadt lediglich einen Platz sowie einen Punkt vor Werder Bremen in der Tabelle platziert.  <p>  Bei den Gästen geht der Abwärtstrend derweil weiter. Aus den letzten drei Partien holte der VfB nur einen Punkt (1U, 2N). Bei der 1:3-Pleite gegen die Bayern am vergangenen Wochenende gaben die Schwaben im dritten Bundesligaspiel in Folge eine Führung aus der Hand. Aus den letzten sechs Begegnungen im Oberhaus holten sie gerade einmal vier Pünktchen. Nur Heidenheim holte in diesem Zeitraum weniger Zähler. <p>  In Überzahl wurden die Borussen zwar optisch besser, aber auch nur selten zwingend. Wenn Wackel-Torhüter Roman Bürki am Ende der beste Borusse war, zeigt das, wie wenig bei den Dortmundern derzeit passt. <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Spiel und alles andere als einen gemütlichen Spaziergang der Bayern. Bereits im Hinspiel hatte Leverkusen viele gute Tormöglichkeiten und ging etwas unglücklich als 1:3-Verlierer vom Platz.  </pre>


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<pre> Sebastian Kerk pflichtete seinem Trainer bei: „Nach der Pause haben die Bayern weniger Druck gemacht. Wir waren zwar besser, aber immer noch weit weg davon, zu sagen: Wir haben es gut gemacht“.  <p> Unserer Ansicht nach wird sich die Kovac-Elf wieder deutlich besser präsentieren und sich gegen die Knappen keinen Umfaller leisten.   <p> Doch der BVB bietet ganz andere Möglichkeiten und ist laut Wettanbieter eindeutig in der Favoritenrolle. <p>  „Das, was ich in der Statistik lese – mehr Torschüsse, mehr Ballaktionen, bessere Zweikampfquote, bessere Passquote, weniger Fouls -, deckt sich mit dem, was ich unten am Spielfeldrand gefühlt habe: Dass wir eine unglückliche und unverdiente Niederlage hinnehmen mussten“, bilanzierte Tuchel.  <p> Die Rede ist natürlich von RB Leipzig, der fraglos größten Sensation dieser Saison. Davon zeugt schon allein jene Tatsache, dass der Rückstand des sächsischen Senkrechtstarters auf die Tabellenspitze zur Saisonhalbzeit gerade mal drei Punkte beträgt.  </pre>


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<pre> Dass Darmstadt gleich im ersten Spiel unter „neuer Führung“ der Horror-Serie ein Ende bereiten konnte, lässt nicht nur bei den Fans wieder Hoffnung aufkommen, sondern auch bei den Spielern. „Der Trainer hat ein Feuer entfacht. Er hat uns noch einmal richtig heiß auf die Rückrunde gemacht“, betonte Marcel Heller.  <p> Folglich darf Trainer AndrÃ© Schubert dem letzte Saisonmatch entspannt entgegenblicken. Einziger Wermutstropfen für den 44-Jährigen: Trotz des starken vierten Platzes im Klassement will die Trainerdiskussion in Gladbach einfach nicht abreißen.  <p>  Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden. <p>  Mit Bremen bekommt er nüchtern betrachtet einen dankbaren Gegner. Nur eines der letzten zwölf direkten Aufeinandertreffen in der Bundesliga hat Werder gewonnen (4U, 7N). Aus den bisherigen drei BL-Spielen in diesem Kalenderjahr holte der SVW zudem nur einen Punkt und kassierte dabei insgesamt neun Gegentore. Aber: Auswärts holten bislang nur die Bayern und Bayer mehr Punkte als die Grün-Weißen.  <p> Beim 3:1-Erfolg in Bremen am vergangenen Spieltag holte Hoffenheim den zweiten Sieg der Rückrunde. Den ersten gab es ebenfalls auswärts in Kiel. Zu Hause wartet die TSG seit fünf BL-Partien auf einen Dreier (2U, 3N). Aus den ersten elf Heimspielen holten die Kraichgauer überhaupt nur elf Punkte. Gegen Stuttgart hat 1899 nur eines der letzten sechs Duelle im Oberhaus verloren (2S, 3U).  </pre>


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